Sind Sie an der Geschichte und Ästhetik von Dresden interessiert?Dann kommen Sie doch einfach mal vorbei!

Der Zwinger ist eines der berühmtesten Barockbauwerke in Deutschland & neben dieser Frauenkirche möglicherweise die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt Dresden.
August der Starke entschied sich die Stadt durch ein neues architektonisches Bild auf die Weise zu formen, dass dies den großen Vorbildern aus Italien sowie Frankreich entsprechen würde & ließ den heutigen Zwinger konstruieren, der heute bei Konzerten, Kunstgalerien (zum Beispiel Galerie Alte Meister, siehe unten ) beziehungsweise Ausstellungen zum Nutzen kommt.

Schon drei Monate danach eröffneten Tänzer von dem Semperoper Ballett wie auch die Sächsische Staatskapelle die Saison mit den Balletstücken – bspw. den Schwanensee.
Die „Semperoper“ bietet (Nacht-, Architektur-, Ballett-, Anekdoten-, Skandal-, Kinder-/Familien-/Schüler-)führungen, Opernbälle, Balletaufführungen, Programmgestaltung sowie Schatzsuchen für die Kleinen an.

Nur ein paar m von dieser Gemäldesammlung liegt die „Semperoper“. Dieses Opernhaus, in dem geschichtsträchtigen Stadtkern Dresdens, liegt auch einen Steinwurf entfernt von jener Frauenkirche. Am historischen Zeitpunkt des 13.2.1985 war die Semperoper nach etlichen Hürden endlich fest verwurzelt mit dem Boden von Dresden, leider fügte die Überflutung der Elbe in dem Jahr 2002 diesem Opernhaus einen Schaden von c. a. 27 Millionen Euro zu.

Ob nur für einen Kurztrip bzw. eine ganze Woche – jede Person, die in Dresden ist, sollte wenigstens einige berühmte Ensembles bestaunt haben.

In der Sempergalerie des Zwingers liegt die Kunstgalerie „Alte Meister“.Eine Visite dorthin rentiert sich: diese etwa 150 Jahre alte Galerie erlaubt Eindrücke aus der Renaissance, mittels italienische Kunstwerke von damals, jedoch ebenfalls niederländische ebenso wie flämische Maler gehören zu jenen
Höhepunkten dieser anerkannten Gemäldesammlung.

Ein erste Aufbau der Frauenkirche erfolgte schon im achtzehnten Jahrhundert. Zu dem Zeitpunkt hieß die Kirche noch Unserer lieben Frauen, später allerdings entwickelte sich der Name einfach zur „Frauenkirche“. Es gibt in Deutschland rund vierzig Frauenkirchen, jedoch ebenfalls im Ausland sind diese nicht unüblich.
In Frankreich beispielsweise heißt jene Frauenkirche „Notre Dame“, das heißt „Unserer Frau“ und repräsentiert Maria von Nazaret.

Die wahrscheinlich berühmteste Sehenswürdigkeit innerhalb der sächsischen Landeshauptstadt ist die Frauenkirche in Dresdens Altstadt. Der barocke Kuppelbau ist das symbolisches Zeichen der Sanierung vom Stadtzentrum nach dem zweiten Weltkrieg. Der Wiederaufbau dauerte von 1994 – 2005 an und seine Ausgaben lagen bei rund 130 Mil. €.

Aufgrund des 2. Weltkriegs durchlitt die Kunstgalerie allerdings zahlreiche tragische Verluste: In den 1960ern gab es über 200 vernichtete sowie 507 verlorengeganene Kunstwerke. Jener wesentlicher Bestandteil der Gemälde konnte jedoch schon im Verlauf des Weltkriegs abgepackt, verborgen & somit geschützt werden.

In Dresden in der Frauenkirche können sie Führungen sowie Besichtigungen mitmachen und für den Fall, dass Sie den Wunsch haben, sich trauen zu lassen, können Sie sich ebenso in der Frauenkirche vermählen.

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