Die erstklassigsten Sehenswürdigkeiten von Dresden sind sicher sämtliche in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, mit der zum Beispiel die Biermarke Warsteiner jahrelang geworben hat. Das von Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Bauwerk bietet heute Pltz für die Staatsoper Sachsens sowie die Dresdner Staatskapelle und beherbergte voriges Jahr rund dreihundertausend Zuschauer zu über 700 Feierlichkeiten. Diese Oper ist im Sinne der italienischen Frührenaissance gebaut & gilt schon seitlanger Zeit als eines der attraktivsten Opernhäuser Europas. Heute besteht die Oper aus der historischen Rotunde und einer angehängten modernen Errichtung, die für die Proben genutzt wird. Abgesehen von dem atemberaubenden Außenoptik besticht das Bauwerk auch durch ihre pompös eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich daher in jedem Fall,

Auf der anderen Seite der Sehenswürdigkeit liegt ein beeindruckender Dom, der gewaltigste seiner Art im Bundesland. Die Kathedrale ist das jüngste Barockbauwerk in Dresden & ebenfalls aus Elbsandstein gebaut. Es ist mit vielen Steinstatuen verziert und in dem Inneren ruhen die Gebeine ehemaliger Fürsten, unter anderem ebenfalls die Organe von August, dem Starken. Die Kirche ist seit 34 Jahren die Kathedrale des Bistums Dresden Meißen.

In der Nähe, am Neumarkt, befindet sich die Frauenkirche, welche nach ihrer Zerstörung im Verlauf des 2. Weltkriegs & dem erfolgreichen Wiederaufbau, welcher erst 2005 beendet wurde, weltweit als Symbol für Frieden gilt. Inzwischen kann die Kuppel erneut erklommen werden & offeriert eine umwerfenden Aussicht auf die wiederhergestellte Altstadt. Professionelle Stadtführerr reden im Verlauf der Woche mit begeistert von der Historie der Frauenkirche. Rund um die Frauenkirche bieten alle nach der Zerstörung neu erbauten Jugendstil Häuser hauptsächlich im Sonnenschein einen wunderschönen Rundblick für Besucher. An den Stadtplatz schließen sich eher kleine Gässchen mit Lokalen, die zum Verweilen einladen. Hier darf man zusätzlich zu einem kalten Bier beziehungsweise Wein, der traditionellen Thüringer Wurst bzw. dem leckeren Gurkensüppchen ebenso tropische Köstlichkeiten bestellen.

Dresden Sehenswürdigkeiten Liste

Die Elbflorenz ist eine idyllisch an der Elbe gelegene Stadt in Sachsen & das zweitgrößte Städtchen dort nach Leipzig. Wissenschaftliche Forschungen lassen vermuten, dass sich dort bereits während der Urzeit Siedler befanden. Aufgrund seiner neobarocken & mediterran angehauchten Bauart ist die Stadt oftmals ebenfalls als Florenz des Nordens bekannt. Von 2004 bis 2009 war Dresden ebenso Weltkulturelbe.

Jeder, der ein wenig mehr Zeit besitzt, den lockt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, dem Besuch der botanischen Gartenanlagen oder der Elbschlösser an der Elbe. Nicht weit außerhalb von Dresden sind die Elbauen, welche z. B. bei einer populären Flussreis bestaunt werden könnten.

Hinter der Kathedrale befindet sich Stall Hof, in welchem damals ritterliche Spiele stattfanden und welcher heute überwiegend für kulturelle Feierlichkeiten genutzt wird. An dem Äußeren ist eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten Dresdens fixiert, der Fürstenzug. Auf 20.000 Meißner Fliesen sind über 30 Adlige sowie 60 Bauern, Handwerker, Künstler & Forscher repräsentiert, welche die Stadtgeschichte von Dresden bebildern. Um mehr darüber zu lernen, empfiehlt es sich an einer Stadtrundführung teilzunehmen.

Außerdem entstand hier eins der bedeutendsten Werke deutscher Literatur, „Ode an die Freude“, von Schiller, das heute als Liedtext der Europahymne dient. In 2014 jährt sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Kontext sämtlicher Befreiungskriege gegen Napoleon schon zum zweihundertsten Mal. Dadurch fanden etliche Veranstaltungen statt. Während des zweiten Weltkriegs ist die Dresdener Innenstadtknapp vor der Stunde Null mithilfe Brandbomben der Alliierten beinahe vollends zerbombt worden. Im Verlauf der DDR wurden die führenden Attraktionen wie z. B. Dresdens Semperoper viele Jahre lang erneut aufgebaut, ausschließlich die Frauenkirche verblieb als Denkmal bestehen. Die Elbflorenz zält als ein Musterbeispiel erfolgreicher Restauration, weite Teile derKernstadt stehen unter Denkmalschutz.

Wahrzeichen und gleichzeitig Flaniermeile wäre der Zwinger. Dieser zählt zu dem bedeutendsten altbarocken Gebäude Dresdens. Der Innenhof ist prunkvoll gemacht und lockt hauptsächlich im Sommer Heimische wie auch Besucher gleichermaßen an. Der Dresdner Zwinger, der ursprünglich die Orangerie sämtlicher Kurfürsten gewsen ist, beinhaltet heute die wertvolle Porzellansammlung, eine Rüst Kammer, die „Alte Meister“ sowie den Mathematisch-Physikalische Saal.

Die Florenz des Nordens wurde während des 13. Säkulums erstmals aktenkundig genannt und hat sich bereits während des Mittelalters durch seine kulturelle Relevanz für diesen Ort ausgezeichnet. Unter Kurfürst Moritz I. wurden die linkselbische wie auch rechtselbische Stadt zum heute bekannten Stadtzentrum kombiniert. Den 30-jährigen Konflikt überdauerte Dresden nahezu unbeschadet, allerdings löschte die Beulenpest in jener Dauer große Teile der Dresdner aus. Obwohl die Ökonomie nach der dunklen Zeit lang stagnierte, entstanden bedeutsame Bauwerke, welche im Verlauf des großen Brandes von 1687 zusammen mit bedeutenden Segmenten von Altendresden verbrannt sind. Nach jahrelangen der Jahrzehnte langen Wiedererrichtung ist der Ortsteil bis heute als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken errang Dresden seine bis auf den heutigen Tag anerkannte gesellschaftliche Wichtigkeit.

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