Auf Achse oder auch in den eigene vier Wände kann man sein Smartphone schnell mit der richtigen App beziehungsweise sofern es bereits die Android Ausführung 2.2 Froyo hat oder mit dem aktuellsten Betriebssystem iOS7 in einen mobilen WLAN Hotspot zu transformieren und so sein Laptop, Tablet-PC sowie den IPod, wie auch zusätzliche IPhones zu vernetzen um gleich darauf los zu surfen. Es sollte darauf geachtet werden, daß der Wireless Lan-Hotspot entsprechend nach der Verwendung wieder beendet werden sollte, um die Akkulaufzeit schont. Es muss allen klar sein, dass sich das Datenvolumen erhöht und je nach Handyvertrag schneller ausgeschöpft wird.

Die passende Ausrichtung der Antennen mag ebenso wie bei einem Radio auch schon wunder bewirken, weil sind die Antennen – bei modernen Routern drei St, in die gleiche Richtung gerichtet, kann dass die Ausbreitung des Wireless Lan-Netzes schmälern. Im Grunde müssen die Antennen immer von einander wegzeigen z.B. Die eine Antenne vertikal nach oben, die andere waagrecht zur Seite und waagrecht entsprechend nach Vorn. Dies führt dann zu einer gleichmäßigen Verbreitung des WLAN-Netzes. Selbstverständlich kann man ebenfalls auch selbst damit experimentieren und die Antennen Position so verändern bis es zu der gewünschten Signalverbesserung kommt. Ansonsten gibt es für etliche Router Modelle außerdem auch leistungsfähigere Antennen in dem Fachmarkt kaufen. Einen weiteren Fehler den man machen könnte ist den Schalter am Router nicht zu drücken die die WLAN-Verknüpfung einschaltet und sich dann zu fragen weswegen keinerlei Verbindung erstellt wird. Eine zusätzliche Option bei Problemen sowie Unterbrechungen im Empfang könnte die aktivierte Zeitschaltuhr sein. Wenn die Zeit vorüber ist beendet der Router die WLAN-Verbindung. Dies spart wohl Elektrizität aber für unwissende ein richtiges Problem, welches sich allerdings schnell beseitigen lässt, da jeder die Zeituhr individuell einstellen kann.

In der aktuellen Zeit der quasi bereits multifunktionalen Handys ist eine angemessene Wireless Lan-Anbindung zum Vorteil für den der noch keine Datenflatrate hat beziehungsweise für Dauer Internetnutzer sowie für alle Allnetflat-Nutzer deren Datenvolumen schon vollkommen ausgeschöpft ist sowie zur Surfgeschwindigkeitsdrosselung gekommen ist. erforderlich, denn sonst wird die World Wide Web Nutzung automatisch zur Falle der Kosten.

Zahlreiche nutzen Wireless Lan um eine nochmals höhere Surfgeschwindigkeit zu erreichen ohne sonstige Zusatzkosten oder zu sehr günstigen Nutzungsmöglichkeiten mit einem Mobiltelefon beziehungsweise Tablet-PC zu haben. Es lohnt sich hauptsächlich beim Herunterladen von größeren Mobile Apps wie zum Beispiel größeren Games beziehungsweise Navis vielen Downloads pro Tag. Wie auch beim angucken von Aufnahmen oder von ganzen Spielfilmen via Internet sowie beim Dauer Surfen.

Surft man jedoch in der Gartenanlage oder vor der Wohnungstür stößt die Signalweite vom WLAN-Netzes zumeist an die Grenzen. In der Regel reicht da bereits die Verringerung des Abstands von dem Router zum Empfangsgerät um ein paar Meter für ein merklich beseres Surferlebnis.

Da wundert man sich immer häufiger wieso der Rechner den besseren Empfang hat wie das Handy obwohl beide Geräte doch via den selben Wireless Lan-Router laufen. Viele fragen sich dann warum sie einen derart miesen WLAN-Empfang für ihr Smartphone besitzen. Dies kann an dem Platz des Routers liegen, weil dieser ja visuell kaum etwas hergibt platzieren etliche den Router oftmals in Ecken, hinter Schränken,hinter bzw. unter dem Möbillar oder gar in einen Keller, wodurch er für das Sehorgan absolut nicht zusehen ist. Dadurch wird die Reichweite des Signals nicht grade wenig eingeschränkt das könnte dazu führen das in ein paar Zimmern in der Unterkunft überhaupt kein Empfang ist oder die Übertragungsgeschwindigkeit so reduziert ist dass sie von ihrem tatsächlichen Optimalwert weitläufig entfernt ist.
In dem Fall sollte jeder den Standort des Routers so ändern dass der ungehindert von allmöglichen Störungsquellen ist. Bevorzugt muss der WiFi-Router zentral in der Unterkunft stehen, denn sogar Zwischenwände sind in der Lage das Wireless Lan-Signal schon um einiges zu drosseln. Am günstigsten positioniert wird der Router auf einem höher liegenden Ort hierdurch können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Raum ausbreiten.
Man sollte ihn nicht im Schrank und in erster Linie nicht hinter metallischen Objekten wie Heizkörper, Computergehäusen und gar einem Schrank aus Metall platziert sein, weil Metall die Ausbreitung des Signals drosselt. Andere elektrischen Gerätschaften sind Imstande das WiFi-Netz auch zu behindern. Aus diesem Grund darf der Router auf keinen Fall in der Nahen Umgebung von elektrischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babyfons sowie Drahtlos-Geräten stehen, weil diese funken oftmals ebenfalls auf der selben Signalfrequenz von 2,4GHz. Aber auch die WiFi-Netze des Nebenmanns können ein Störfaktor sein, da die Zahl der freien Kanäle im 2,4GHz Bereich begrenzt sein können. Auch das Vorhandensein großerPflanzen in dem Zimmer könnte die WiFi-Sendeleistung ebenfalls ein wenig beeinträchtigen. Dies liegt am hohen Wasseranteil der Pflanzen, weil WiFi funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von H2O, das bedeutet das ebenfalls nasse Zimmerwände ein wahrer WiFi Killer ist. Auch sollte ein Wireless Lan-Router absolut nicht hinter dem Badezimmer platziert werden, weil Metall sowie Wasser hemmen und in der Wand im Regelfall Rohre die Wasser beinhalten verlaufen.

Benötigt wird dazu bloß ein WiFi-Router, dieser ist in zahlreichen Häusern schon vorliegend ist aber ebenfalls auch an zahlreichen öffentlichen Plätzen wie Bars, Bahnhöfen und Airports beziehungsweise auch in manch einem Autobus findet man immer öfters WiFi-Hotspots. Mit welchen sich das Mobiltelefon einfach sowie mühelos vernetzen kann.
Jedoch hat jeder immer häufiger mehr miesen wie guten beziehungsweise überhaupt keinen WiFi-Empfang. Welches das herunterladen von mobilen Daten nahezu unmöglich macht und besser gesagt den Smartphone Nutzer zum Äußersten treibt da die Informationen gar nicht beziehungsweise nur stellenweise angezeigt werden und somit das surfen im Web fast ausgeschlossen macht.

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