Der Zwinger gehört eindeutig zu den imposantesten sowie geschichtlich kostbarsten Bauwerken des Barock & repräsentiert nach der „Frauenkirche“ das berühmteste Baudenkmal in Dresden.

Schließlich befindet sich im „Zwinger“ die Dresdner Porzellansamlung, die in aller Welt als eine bedeutende Keramiksammlung. Es gibt hier mehr als zwanzig tausend Ausstellungsstücke aus frühen Meissner Beständen und aus Japan und China.

Zusätzlich existiert der Mathematisch Physikalische Salon, in dem sich ziemlich viele antike Instrumente, wie bspw. Uhren sowie Rechenmaschinen wiederfinden. Dort sind sehr bedeutende Sachen, wie bspw. eine arabische Erdkugel aus dem dreizehnten Jahrhundert und einen Rechner von Blaise Pascal zu entdecken.

Nach 1709 wurden im Zwinger & in der dazugehörigen Grünanlage eine Anlage für Zitruspflanzen kreiiert um alle Orangenbäume sowie exotischen Pflanzen auch im Winter in Schuss zu halten. Zudem ist dort ein großer Festbreich entstanden für barocke Festlichkeiten und die Schau des Reichtums. Offiziell wurde dieses eingeweiht zur prunkvollen Heirat des Sohnes von August des Starken, Friedrich August I. um 1719. Eine richtige Fertigstellung erfolgte allerdings nur im Jahre 1728. Von dem Moment an durften ebenso kurfürstliche Versammlungen dort passieren.

Die Zwinger Ständchen wurden zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart-Verein abermals gestartet sowie haben seitdem oft statt gefunden. Allerdings findet man eine Pause im zweiten Weltkrieg. Bei den Festlichkeiten treten Chöre, Orchester, Ballet- ebenso wie Theatergruppen auf.

Mittlerweile existieren dort jede Menge Ausstellungsorte & es existieren viele Veranstaltungen im Angebot Musik & Theater.
Auftraggeber sowie Initiator für die Konzeption war der Kurfürst von Sachsen sowie der polnische König August der Starke. Der Konstrukteur war Sein Bildhauer Balthasar Permoser und Daniel Pöppelmann. Natürlich sind auch noch jede Menge andere Menschen an dem Bau vom Zwinger beteiligt gewesen, jedoch kann man die beiden als Bauherren bei der Konstruktion sehen, weil sie diesen Zwinger mit der Kunstleidenschaft ziemlich beeinflussten.

Der Zwinger in Dresden beinhaltet mittlerweile sehr viele verschiedene Attraktionen, welche eine wichtige Relevanz haben. Aber ebenfalls alle Gartenanlagen wie auch die Bauwerke für sich repräsentieren ein einziges Kunstwerk und selbst, wenn man keins von den Museen aufsucht, auf alle Fälle ziemlich bemerkenswert.

In dem „Zwinger“ existieren derzeit 3 Kunstmuseen der Staatlichen Kunstsammlung von Dresden. Die Bekannteste ist diese Gemäldegalerie Alte Meister, in der überwiegend Kunstwerke vom 15.-18. Jahrhunderts existieren sowie zu den berühmtesten Kunstsammlungen jener Art zählt.
Das berühmteste Werk ist mit Abstand die sixtinische Madonna.

Die früheste Nutzart, die bis dato vorhanden ist, sind adlige Naturalien-Galerien und Kuriositäten-Kabinett. Da findet man zahlreiche Gesteine zu entdecken, die größtenteils noch von der Sammlung August, des Starken stammen. Diese galt lange als die wichtigste Reihe dieser Art und ist sogar als unantastbar betitelt.

Mittlerweile ist dieser Zwinger bei verschiedenen Sachen genutzt. Dort sind viele Ausstellungen und Kunstgalerien mit Kunswerken bekannter Künstler zu finden und zudem sind hier etliche Festspiele mit Musik und Theater abgehalten.

In dem Jahre 1945 ist der „Zwinger“ durch die anglo-amerikanischen Bombenangriffe des 2. Weltkriegs zerstört worden. Im selben Kalenderjahr begann jedoch bereits die Sanierung, so dass schon 1960 der Zwinger teilweise wieder eröffnet werden konnte.