Bei Steuerhinterziehung, egal ob bei einer Selbstanzeige oder ebenfalls wenn sie bei der Hinterziehung von Steuern im Vorhinein erwischt worden sind, sollten sie sich immer einen Anwalt leisten können der sie Verteidigt, da es hier letzten Endes um ihr Bestehen geht und Veruntreuung von Steuern ist halt kein Kavaliersdelikt und wird abhängig von der Schwere der Handlung werden diese mit bis zu 10 Jahren Haftstrafe bestraft.
einem muss bewusst sein das eine Verurteilung zu einer Geldbuße von mehr als neunzig Tagessätzen im Bundeszentralregister als vorbestraft gemeldet wird und auch in ihrem Führungszeugnis dann ein Vermerk auftaucht, dass sie Verurteilt sind.

In besonders schweren Fällen ist die Strafe eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren. Ein besonders schwerwiegender Tatbestand liegt generell dann vor, falls der Steuerschuldner
im enormen Ausmaß Steuern verkürzt beziehungsweise nicht berechtigte Abgabevorzüge erlangt hat,
seine Ermächtigung oder seine Stellung als Amtsträger ausgenutzt hat beziehungsweise jemand der die Hilfe von einem Amtsträger nutzt, der seine Ermächtigung beziehungsweise seine Position ausnutzt sowie unter Verwendung verfälschter bzw. nachgemachter Unterlagen andauernd Steuern gekürzt hat oder nicht berechtigte Abgabevorzüge erreicht hat. Auch wenn jemand Bandenmitglied ist, die sich gegründet hat damit man zusammen Steuern hinterziehen kann. Sowie Umsatz- oder Verbrauchssteuern gekürzt hat oder absolut nicht gerechtfertigte Umsatz- oder Verbrauchssteuervorteile erreicht hat.

Das hinterziehen von Steuern ist in der Bundesrepublik nicht erlaubt und selbst der Versuch von Steuerhinterziehung wird Strafrechtlich verfolgt. Ohne Bestrafung kommt jemand nur davon falls man sich ehe die Behörde für Finanzen die ersten Untersuchungen fordert sich selber bei der Behörde angezeigt hat. D.h. absolut nicht daß man vollständig davon gelangt, mit einer Geldstrafe müssen alle rechnen.

Wenn man sich Selbstanzeigt sind die Grundlagen um ohne Strafe davon zukommen dass der Steuerschuldner die wahrheitswidrigen beziehungsweise verkürzten Daten bei der Behörde für Steuern korrigieren beziehungsweise komplettieren sollte oder die ausgelassenen Angaben nachholt.
Zudem muss beachtet werden daß jeder mit einem Juristen bzw. StB Rücksprache über die Anzeige halten müssen, da formell da noch vieles zu Regeln ist. Wenn sie es ohne juristische Hilfe machen sollten spart man vermutlich noch am falschen Ende.
Ebenso muss vor allem die Tatsache beachtet werden das geerbtes Schwarzgeld für die Nachkommen die gleichen Kriminalrechtlichen Konsequenzen mit sich bringt ebenso wie bei dem Steuerschuldner selbst. Und man möchte ja nicht negativ im Gedächtnis bleiben sowie den Erben Geldschulden vererben.

Ein ganz anderer Tatbestand liegt vor wenn es um eine gewerbliche Steuerhinterziehung geht.
Eine gewerbsmäßige Tat liegt vor wenn die Handlung erneut begangen wird und sich der Täter dadurch eine nicht nur eine kurzzeitige Erwerbsquelle von niedrigem Ausmaß verschafft hat.
Das schlimmste ist wahrscheinlich das hier keine Selbstanzeige sowie keine Einstellung gegen eine Geldstrafe und kein Strafbefehlsverfahren also ein diskretes Strafverfahren ohne Hauptverhandlung möglich ist.
Aus diesem Grund muss einem bewusst sein dass die Sachlage eine Straftat ist, das heißt jeder der an dieser Tat involviert ist kann mit einer Gefängnisstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren rechnen. Darüber hinaus beträgt die Dauer bis die Straftat verjährt ist in diesem Fall nicht wie bei der gewöhnlichen Steuerhinterziehung fünf Jahre, sondern ganze zehn Jahre.
Jetzt kann jeder selbst entscheiden ob ihm ein paar 1.000€ mehr auf dem Bankkonto wert ist um möglicherweise hinterher in Haft zu sitzen beziehungsweise mit einer Verurteilung gezeichnet zu sein.

Für den Fall, dass jemand sich für die Selbstanzeige entschieden hat, sollte die Anzeige gemacht worden sein, ehe dem Täter bzw. seinem Mittäter die Einführung eines Strafverfahrens oder Bußgeldverfahrens eröffnet worden ist. Das muss bei Steuerhinterziehung auch passieren ehe ein Prüfer vom Finanzamt zu einer steuerstrafrechtlichen beziehungsweise steuerlichen Prüfung gekommen ist. Darüber hinaus sollte der Schuldner unter keinen Umständen im Vorhinein wissen, dass seine Tat bereits entdeckt oder stellenweise zum Vorschein gekommen worden ist, denn ansonsten würde er auf keine Fall ohne bestrafung wegkommen. Kommt der Täter aber bei Steuerhinterziehung straffrei davon, werden jedoch Hinterziehungszinsen festgesetzt.

Falls mehrere an der Steuerhinterziehung verwickelt sind wie zum Beispiel Eheleute, Personen die gemeinschaftlich das Erbe antreten oder Geschäftsführer von Unternehmen in diesem Punkt wäre es besser wenn alle weiteren Maßnahmen zusammen wohlüberlegt sowie besprochen werden. Weil falls nur einer der Beteiligten gesteht, können die anderen sich nicht mehr selbst Anzeigen und werden im schlimmsten Fall dann verurteilt.
Größte Vorsicht bei betrogenen Ehefrauen beziehungsweise Liebschaften, weil verletzte Damen tendieren in diesem Fall dazu ihren Ex geliebten gern ins offene Messer laufen zu lassen.
Achten sie auch immer auf die Tatsache mit welchen Leuten sie alles über den Betrug reden, weil nicht alle sind so nett wie sie immer tun, ebenfalls sollten sie nur mit Leuten über den Betrug reden welche vor dem Strafgericht ein Recht haben ihre Aussage zuverweigern, wie z.B. einen Rechtsanwalt sowie einem StB.

Falls sie Steuerhinterziehung begangen haben entscheidet u.a. die Intensität der hinterzogenen Steuern und die Zeitdauer der Defraudation über die Höhe der Bestrafung.
Entsprechend der Höhe der Defraudation fällt folglich die Bestrafung aus zum Beispiel bis 1.000euro sämtlicher Defraudation wird die Ermittlung häufig entgegen einer Erforderlichkeit eingestellt.
Bis fünfzigtausend euro wird zumeist mit einer Geldstrafe verurteilt und ab 50.000 euro durch zum Beispiel Erschleichen von Gutschriften von der Finanzbehörde beispielsweise Vorsteuererstattungen eine Geldbuße beziehungsweise eine Haftstrafe die evtl. zur Bewährungsstrafe ausgesetzt werden kann.

Bestraft wird jeder der Finanzbehörden oder anderen Behörden über steuerlich enome Tatsachen falsche oder unvollständige Angaben macht.
Auch wenn jemand die Finanzbehörden nachlässig extra steuerlich wesentliche Umstände in Ahnungslosigkeit lässt bzw. nachlässig die Nutzung von Steuerstemplern oder Steuerzeichen unterlässt und hierdurch Steuern verkürzt beziehungsweise für einen selbst oder auch für andere keines Falls berechtigte Steuervorzüge erreicht.

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